Traumeel als Alternative

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Gesundheit ist wohl eines, wenn nicht das größte Geschenk im Leben. Jeder ist mal schwächer und stärker, man hat nicht nur gute Zeiten. Erkältungen, Magenverstimmungen, Beinbruch, Armbruch, eine allergische Reaktion oder ähnliches können den Alltag schon mal eine ganze Zeitlang beeinträchtigen. Aber so lange es nur für eine gewisse Zeit andauert, man eingeschränkt ist und weiß, dass dieser Zustand vorübergehen wird und dann wieder ohne weitere und vor allem schlimmere Auswirkungen aufhört und verheilt, will man sich nicht beschweren und dankbar sein. Ich denke es ergeht den Menschen da ähnlich wie den uns stark angepassten Haustieren. Unser Hund wird uns immer ähnlicher, in seinem ganzen Wesen, es ist manchmal lustig mit anzusehen. Er schaut sich einfach so viel ab und macht uns regelrecht bei vielen Dingen im Alltag nach. Manchmal glaube ich, dass er auch krank wird, wenn wir krank sind. So ist es zumindest neulich noch mal gewesen. Unser Hund ist ein mittelgroßer ins Alter gekommener Bernersenner, der, so wie es von der Natur eben gegeben ist auch immer häufiger mal das ein oder andere Wehwehchen aufweist. Das beginnt bei Arthrose in den Knochen und hört bei Zahnschmelz auf. All diese Alterserscheinungen brauchen Geduld, Aufmerksamkeit und vor allem die richtige Therapie .

 

Mit Traumeel leben

Traumeel bietet hingegen den klassischen pharmazeutischen Produkten mit vielen chemischen Inhaltsstoffen eine rein pflanzliche Heil Basis. Diese ist abgestimmt für die Art und Größe des jeweiligen Tieres. Ich persönlich ziehe bei mir selbst auch immer wieder natürliche Heilverfahren vor, die mir ohne schwerwiegende Nebenwirkungen Abhilfe verschaffen. Klar ist, dass man manchmal halt einfach nicht um ein Antibiotikum oder ähnlichem herum kommt, dennoch greifen wir bei Mensch und Tier meines Erachtens viel zu häufig zu künstlichen Medikamenten, deren Nebenwirkungen wir häufig erst viel später zu spüren bekommen. Die pflanzlichen Heilmethoden können zu wahren Wegbegleitern werden, ohne dass sie einen allzu großen Einfluss auf unser sonstiges Wohlbefinden ausüben.

 

Erst probieren bevor man aufgibt

Wie oft habe ich mit unserem Hund beim Tierarzt gesessen, mir herkömmliche Medikamente aufschreiben lassen und sie dann dem Tier verabreicht. Leider hat unser Berner sie oftmals nicht vertragen, bekam immer wieder Magenbeschwerden durch die schweren Inhaltsstoffe. Viele Tiere sind auch einfach nicht mehr ganz so robust wie ihre Artgenossen es einmal waren, das liegt oft an Überzüchtung und anderen vom Menschen verursachten Veränderungen. Durch Traumeel ist allerdings eine große Erleichterung auf den Markt gekommen, die ich jedem wärmstens weiterempfehlen kann, der mit einem kränklichen Tier lebt.

 

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