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Locken sind nie einfach nur Locken. Manche Haare fallen in weichen Wellen, andere bilden klare Spiralen, und wieder andere ziehen sich zu kleinen Coils zusammen. Wenn du schon einmal das Gefühl hattest, dass ein Produkt bei anderen Wunder wirkt, bei dir aber kaum etwas verändert, liegt das oft nicht an dir, sondern an deinem Lockentyp. Der erste Schritt zu einer Routine, die wirklich funktioniert, ist herauszufinden, welche Art von Locken du hast. Eine praktische Orientierungshilfe dazu findest du hier: welche Art von Locken Sie haben. Mit dem richtigen Typ im Kopf kannst du Pflege, Styling und Produktmenge viel gezielter anpassen. Warum es sich lohnt, den eigenen Lockentyp zu kennenDein Lockentyp (häufig nach der Andre-Walker-Skala von 2A bis 4C beschrieben) ist kein starres Label, sondern eine Entscheidungshilfe. Er verrät dir vor allem:
Wichtig: Viele Menschen haben nicht nur einen Typ, sondern eine Mischung, zum Beispiel vorne 3A und hinten 3B. Das ist normal. So bestimmst du deinen Lockentyp (ohne Fachchinesisch)Am besten beurteilst du dein Haar, wenn es luftgetrocknet ist und du keine schweren Stylingprodukte verwendet hast. Dann helfen dir drei Fragen:
Tipp: Kämme oder bürste Locken möglichst nicht trocken aus. Wenn du entwirren musst, dann im nassen Haar mit Conditioner. Lockentyp 2: Wellen (2A-2C)Typische Merkmale:
Herausforderungen: Wellen werden schnell beschwert, verlieren Volumen und wirken bei zu reichhaltiger Pflege schnell fettig. Was hilft:
Lockentyp 3: Locken (3A-3C)Typische Merkmale:
Herausforderungen: Trockenheit in den Längen, Knotenbildung und Frizz, wenn die Definition fehlt. Was hilft:
Lockentyp 4: Coils, krauses Haar (4A-4C)Typische Merkmale:
Herausforderungen: hoher Feuchtigkeitsbedarf, schnelle Austrocknung, Haarbruch durch Reibung. Was hilft:
Zwei Faktoren, die oft wichtiger sind als der LockentypDer Lockentyp ist ein guter Start, aber zwei Dinge beeinflussen deine Ergebnisse mindestens genauso:
Quick-Check: So refreshst du Locken am zweiten Tag
3 schnelle Do’s und Don’ts für weniger Frizz
Fazit: Mit dem richtigen Typ zur passenden RoutineWenn du weißt, ob du eher Typ 2, 3 oder 4 bist, wird Haarpflege deutlich logischer: Wellen brauchen Leichtigkeit, Locken eine Balance aus Feuchtigkeit und Halt, Coils Schutz und konsequente Hydration. Wenn du deine Routine weiter verfeinern möchtest, von der Typbestimmung bis zu passenden Pflege- und Stylingprodukten, findest du bei Curls Control Anregungen und Produkte speziell für lockiges Haar. Plane außerdem etwas Geduld ein: Oft zeigt sich erst nach zwei bis vier Waschgängen, ob eine neue Kombination wirklich zu deinem Haar passt. |
