Die 12 größten Fehler beim Küchenkauf, die Ihnen nicht passieren sollten

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1.Nicht das Erstbeste auswählen

Vielleicht haben Sie schon öfter ein bestimmtes Küchenstudio gesehen und wollen sich dieses anschauen.
Für die eigene Planung etwas zu kaufen, wo selbst alles in der Nähe ist, klingt für den Augenblick gar nicht so schlecht.
Jedoch ist Vorsicht geboten und Sie solltn sich die Küche vor Ort, noch einmal genauer ansehen.
Dies ist eine wohlüberlegte Entscheidung, die Sie hier treffen und ist nicht wirklich billig.
Immerhin wollen Sie eine Weile damit auskommen können.

2. Küche renovieren – nicht kurz vor knapp planen!

Sie müssen sich Zeit nehmen, wenn Sie sich eine neue Küche anschaffen wollen. Das geht nicht von heute auf morgen. Nicht nur das Anschauen, sondern auch der Aufbau und die Lieferung kann dauern.
Daher ist es besser sich Monate vorher zu überlegen, was am besten dazu passen würde.
Eine Wohnung ohne Küche wäre in dem Fall, nicht wirklich optimal.

3. Budget richtig einplanen

Wenn Sie sich schon mit einem Küchenplaner abgesprochen haben, wird Ihnen schnell geworden sein, dass eine Küche je nach Beschaffenheit, unterschiedlich kostet.
Je nach Ausführung und Art der Geräte kann dies nämlich schwanken.
Bei 10.000 Euro können Sie schon anfangen und nach oben sind keine Grenzen gesetzt. Von 20.000 bis 50.000 Euro sind die qualitativ hochwertigeren Küchen einzustufen.
Die Küche darf ruhig ein bisschen mehr kosten, da diese in er Regel lange halten soll.

4. Vergessen Sie nicht die Arbeitsfläche!

Genügend Arbeitsfläche sollte auch mit eingeplant werden. Sie wollen Mal etwas schneiden oder zubereiten, dann brauchen Sie entsprechend Platz.
Ebenso kann es nicht schaden, wenn die Arbeitsfläche noch für diverse Kleingeräte genutzt werden kann.

5. Stauraum gehört mit dazu

Ein Küchenprofi kann Ihnen genau sagen wie viel Stauraum, Sie für Ihre Geräte und das Geschirr brauchen werden.
Neben all dem Zeug, ist auch ein Vorratsschrank für Lebensmittel nicht wegzudenken. Eine Besteckschubalde gehört genauso mit dazu.
Bei der Stauraumplanung darf nicht vergessen, ob nicht noch etwas im Wege steht.

6. Die alte Küche nicht abmontieren

Viele vergessen die alte Küche vollständig zu entfernen. Doch gerade bevor die Maler und Handwerker kommen, sollte alles vorher entsorgt werden.
Bereits im Voraus ist alles wegzuräumen, sonst haben Sie ein Problem.

7. Vermeintlich vorbereiten reicht nicht aus

Wenn Sie alles planen, dann kommen meist noch die anschließbaren Kochfelder,der Backofen und ganz andere Geräte hinzu.
Möchten Sie dies zuerst erledigt haben, schränken Sie den Küchenplaner ein.
Alte Anschlüsse können manchmal noch benutzt werden.

8. Den Küchen ausmessen – Funktioniert das allein?

Den Küchenraum selbst auszumessen, wird nicht so klappen, wie Sie denken.
Häufig passieren in der Abstandsmessung Fehler, die später zur Problemen führen.
Fenster und Türen dürfen dabei nicht außer Acht gelassen werden.

9. Den Raum ausnutzen

Ein offener Küchenraum will gut genutzt sein, doch teilweise muss mit dem Platz gespart werden.
Jedoch sollte trotzdem der Platz ausreichend genutzt werden und neuer Stauraum geschaffen werden.

10. Lange Arbeitswege sind unnötig

Nicht immer funktionier eine ästethische Küche auch. So sind manche Geräte zu weit weg und Sie müssen dafür einen Umweg laufen.
Laufwege in einem Studio sind leichter zu bewältigen.

Ein fertiger Küchenentwurf

Küchenhäuser bieten oft fertige Küchen an, die nicht immer schlecht sein müssen.
Investieren Sie jedoch lieber in ein professionelles Küchenstudio. Sie können persönlich alles invidiuell gestalten, um Anforderungen umzusetzen.

Beleuchtung gehört mit dazu

Selbst, wenn Sie alle Küchenutensilien haben, darf die Beleuchtung auf keinen Fall fehlen.
Planen Sie diese beim Profi gleich mit.Falsche Beleuchtung kann nämlich auch unschön aussehen.
Lassen Sie den Rest den Fachmann erledigen und lehnen Sie sich zurück.

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